Pfarrerinnen - Vikarin - Pfarrerin im Ehrenamt

Pfarrerin Verena M. Groh-Pfarrerin Gerda E. Pfandl-Vikarin Katharina Payk-Pfarrerin im Ehrenamt Rotraud Perner

Pfarrerin Verena M. Groh - Pfarrerin Gerda E. Pfandl-Vikarin Katharina Payk-Pfarrerin im Ehrenamt Rotraud Perner

Pfarrerin Verena M. Groh

Jahrgang 1969, aufgwachsen im Hausruck in Osterösterreich (Pfarrgemeinde Eferding)

Zum Pfarramt bin ich über einige Umwege gekommen - Lehrer*innenausbildung-Studium. Dann führte mich das Vikariat in den Pinzgau, nach Zellam See.

Das letzte Ausbildungsjahr absolvierte ich in Villach und blieb dort über 10 Jahre als Pfarrerin.

Die Pfarrgemeinde Wien-Donaustadt war Neubginn, Herausforderung und die Freude auf Neues und Unbekanntes.

Wichtig ist mir:

  • Gottes Wort zeitgemäß in Verbindung mit unserern Traditionen zu verkünden.
  • Das Gespräch mit allen Menschen auf Augenhöhe
  • Ein bunter, gelebter Glaube in Gemeinschaft mit Menschen.

Ich freue mich, Sie bei uns im Pfarrhaus zu begrüßen, auf ein Gespräch, eine Tasse Kaffee....

Pfarrerin Gerda Elisabeth Pfandl

Im Salzkammergut aufgewachsen, lebe, studiere und arbeite ich seit meinem 18. Lebensjahr mit einer Unterbrechung von sechs Jahren (1. Pfarrstelle im Burgenland) in Wien.

  • Wichtig ist mir, mit Fröhlichkeit und Lebensfreude durch dieses Leben zu gehen, auch wenn es immer wieder einmal seine Ecken und Kanten zeigt.
  • Wichtig ist mir, eine gute Verbindung mit Gott zu haben, um gestärkt zu sein, wo Trost und Zuspruch gebraucht wird.
  • Wichtig sind mir Begegnungen und Gespräche. Ein offenes Ohr zu haben für die Anliegen und Nöte, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene bewegen.
  • Wichtig ist mir ein gutes, offenes Miteinander. Ein Dialog der Religionen und Konfessionen, der Kulturen und Lebensweisen. Damit ein buntes Leben in Gemeinschaft gelingt.

Gerne würde ich Sie/Dich persönlich kennenlernen - bei einem Gottesdienst vielleicht, oder im Gespräch!

 

Vikarin Katharina Payk

Vor 10 Jahren schon hatte ich überlegt, Pfarrerin zu werden, aber es war noch nicht die richtige Zeit für mich. Mit meiner „ungeraden Biografie“ habe ich früher gehadert: So mancher Weg war steinig und hat etwas länger gedauert. Nach meinem Studium (Evang. Theologie und Pädagogik) in Deutschland und einigen Jahren in der Sexualpädagogik/Sozialarbeit kam ich 2011 nach Wien, für eine Uni-Stelle an der Evang.-Theologischen Fakultät.

Zuletzt war ich im Journalismus tätig, lehrte an Unis und hielt Workshops. Schon immer waren die Themen, für die ich mich besonders eingesetzt habe, die von benachteiligten Menschen: Frauen, LGBTI und Menschen mit Behinderungen etwa.

Als ich anfing, mich in der Evang. Hochschulgemeinde zu engagieren und Gottesdienste zu leiten, spürte ich, wie sehr mich eine göttliche Kraft ins Pfarramt rief.

Im Dezember werde ich 40 – ich finde, das ist ein ganz wunderbares Alter, um den Weg als Vikarin bzw. Pfarrerin zu beschreiten. Ich komme mit Erfahrungen aus vielen verschiedenen Bereichen und freue mich sehr auf die neue Arbeit in unserer Gemeinde. Ich freue mich, Sie/euch kennenzulernen, von Ihnen/euch zu lernen, mit Ihnen/euch zu arbeiten, zu feiern und gemeinsam Glauben zu leben!

Pfarrerin im Ehrenamt Rotraud Perner

Wenn ich seit Mitte November als Pfarrerin im Ehrenamt ein bisschen in der Pfarrgemeinde Donaustadt mitarbeiten darf, ist es für mich eine Art Rückkehr – denn in der Donaustadt hatte ich meine erste eigene Wohnung, als ich als geborene und mehrfach übersiedelte Niederösterreicherin, in Wien als Juristin und Nationalökonomin zu arbeiten begann. Später wechselte ich noch oft den Wohnort und es kamen noch viele Berufe dazu (s. www.perner.info ), aber alle verfolgten eine bestimmten Richtung:  Konflikte anders zu regeln als durch Streit und Gewalt, ernsthaft und wahrhaftig miteinander umzugehen, Wissen und Können zu teilen und mitzulieben anstatt mitzuhassen.

Christin bin ich erst 1982 geworden, mit 38 Jahren, als mein evangelischer Ehemann und ich uns nach 14 Jahren Ehe voller Hochs und Tiefs entschlossen hatten, uns kirchlich trauen zu lassen. Als mein Ehemann 2009 starb, wagte ich 2010 das Studium der evangelischen Fachtheologie – gar nicht so leicht, Bibelhebräisch zu lernen, wenn altersbedingt das Kurzzeitgedächtnis immer kürzer wird ... (Altgriechisch hatte ich maturiert, das war gut im Langzeitgedächtnis verankert.)

In einer Zeit, in der Leben immer mehr in virtuellen Netzen abläuft, möchte ich in der Gemeinschaft ein bisschen mithelfen, dass wir alle täglich friedvoller und liebevoller und damit Gesundheit fördernder werden.

Nach Oben